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Windpocken/Gürtelrose und Ringelröteln: Ist eine routinemäßige Antikörpertestung sinnvoll?

H W Doerr · Die Hebamme · 2015 · Heft 2 · S. 98 bis 101

Dokument
312150
CareLit-ID
Jahr
2015
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Die Hebamme
Autor:innen
H W Doerr
Ausgabe
Heft 2 / 2015
Jahrgang 28
Seiten
98 bis 101
Erschienen: 2015-02-15 12:00:26
ISSN
1439-4197

Zusammenfassung

Windpocken bzw. Gürtelrose (Varizella-Zoster) und Ringelröteln (Parvovirus B 19) sind virale Kinderkrankheiten, die, wenn sie erst in der Schwangerschaft auftreten, der werdenden Mutter und dem Fetus gefährlich werden können. Soll man die Testung von Serumantikörpern gegen die Erreger als Routinemaßnahme in die Schwangerschaftsvorsorge aufnehmen? Literatur 1 Mylonas I, Bredt W, Doerr HW, Friese K. Infektionen in der Schwangerschaft. In: Marre R, Mertens T, Trautmann M, Zimmerli W. Klinische Infektiologie. München und Jena: Urban und Fischer; 2. Auflage 2008 CrossrefGoogle Scholar 2 Enders G. Präund perinatale Vi…

Schlagworte

HERPES VIRUS ERREGER EVALUATION SCHWANGERSCHAFT THERAPIE Schwangerschaftsvorsorge Antibodies Diagnosis Germany Anemia Diagnostik Die Hebamme