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Zerebrale Venenthrombosen nach COVID-19-VITT: Häufigkeit, Diagnostik, Verlauf

N.N. · Das Gesundheitswesen · 2022 · Heft 1 · S. 8 bis 9

Dokument
313534
CareLit-ID
Jahr
2022
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Das Gesundheitswesen
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 1 / 2022
Jahrgang 84
Seiten
8 bis 9
Erschienen: 2022-01-15 08:20:18
ISSN
1439-4421

Zusammenfassung

Eine zerebrale Venenthrombose gilt als die häufigste Manifestation einer Vakzin-induzierten thrombotischen Immunthrombozytopenie (VITT) als seltener Nebenwirkung einer Impfung gegen COVID-19. Eine detaillierte Beschreibung dieses Syndroms ist bislang noch nicht erfolgt. Perry et al. dokumentierten nun die Charakteristika einer zerebralen Venenthrombose mit resp. ohne VITT und die Assoziation einer VITT mit einem schweren klinischen Verlauf. 13. Januar 2022 © 2022. Thieme. All rights reserved. Georg Thieme Verlag Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Germany

Schlagworte

IMPFUNG Assoziation Germany Diagnostik Das Gesundheitswesen