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Studie zur Abgabe auf Softdrinks: Effektive Prävention von Erkrankungen wie Diabetes - Zuckersteuer könnte bis zu 16 Milliarden Euro einsparen

N.N. · Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement · 2024 · Heft 1 · S. 8 bis 10

Dokument
314265
CareLit-ID
Jahr
2024
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
ja
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 1 / 2024
Jahrgang 29
Seiten
8 bis 10
Erschienen: 2024-01-15 07:20:35
ISSN
1432-2625

Zusammenfassung

Gezuckerte Getränke erhöhen das Risiko für Übergewicht und Erkrankungen wie Diabetes. Einige Länder haben deswegen Steuern oder Abgaben auf Softdrinks eingeführt. In Deutschland gibt es seit 2018 eine Selbstverpflichtung der Getränkeindustrie, den Zuckergehalt in Softdrinks zu reduzieren. Wie eine Studie unter Mitwirkung von Michael Laxy, Professor für Public Health und Prävention an der TUM, Anfang 2023 gezeigt hat, bleiben die Auswirkungen bislang deutlich hinter den Erwartungen zurück. 27. Februar 2024 © 2024. Thieme. All rights reserved. Georg Thieme Verlag KG Rüdigerstraße 14, 70469 Stuttgart, Germany

Schlagworte

RISIKO STUDIE Deutschland Germany Gesundheitsökonomie & Qualitätsmanagement