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Genitalwarzen und Malignome: Erhöhtes Risiko für ein Analkarzinom bei Menschen mit HIV-Infektion

Warpakowski, A. · Deutsches Ärzteblatt · 2021 · Heft 12 · S. 635

Dokument
362925
CareLit-ID
Jahr
2021
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Warpakowski, A.
Ausgabe
Heft 12 / 2021
Jahrgang 53
Seiten
635
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 634 Deutsches Ärzteblatt | Jg. 118 | Heft 12 | 26. März 2021 STUDIEN IM FOKUS Plattenepithelkarzinome verursachen die zweithäufigsten Tumore der Haut. Die Inzidenzraten steigen in Deutschland seit Jahren an und werden auf 80 – 100/100 000 Einwohner geschätzt (zit. nach [1]). Deutlich häufiger noch sind aktinische Keratosen (AK) Krebsvorstufen. Das Risiko, dass sich daraus Hautkrebs entwickelt, liegt Studien zufolge bei 0, 025 – 16 % pro Läsion und Jahr. Es gibt physikalische und

Schlagworte

Genitalwarzen Analkarzinom HIV-Infektion Risiko Plattenepithelkarzinom Tirbanibulin Hautkrebs Immunosuppression HPV Therapie Studien Clearance Warts Genital Carcinoma Squamous Cell