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Frühgeborenenretinopathie: Ab einem Gestationsalter von mindestens 27 Wochen sinkt das Risiko

Gerste, R.D. · Deutsches Ärzteblatt · 2020 · Heft 1 · S. 31

Dokument
366270
CareLit-ID
Jahr
2020
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Gerste, R.D.
Ausgabe
Heft 1 / 2020
Jahrgang 52
Seiten
31
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Deutsches Ärzteblatt | Jg. 117 | Heft 1 – 2 | 6. Januar 2020 A 31 Die Mehrzahl der früh geborenen Kinder mit einem erhöhten Risiko für eine Frühgeborenenretinopathie (Retinopathia praematurorum; ROP) bekommen diese potenziell visusbedrohende Erkrankung der Netzhaut nicht. Da das individuelle Risiko schwer einzuschätzen ist, werden in den meisten Industrienationen die möglicherweise gefährdeten Kinder regelmäßiges Screening-Untersuchungen unterzogen. Dies sind typischerweise

Schlagworte

Frühgeborenenretinopathie Gestationsalter Risiko Screening Netzhaut Geburtsgewicht Odds Ratio Netzhautveränderung Frühgeborene Klinik Untersuchung Intervention Retinopathy of Prematurity Premature Birth Birth Weight Risk Factors