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Endovaskuläre Thrombektomie: Fuktionelle Unabhängigkeit nur bei rascher Intervention

Eckert, N. · Deutsches Ärzteblatt · 2016 · Heft 46 · S. 2107

Dokument
374891
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Eckert, N.
Ausgabe
Heft 46 / 2016
Jahrgang 48
Seiten
2107
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Deutsches Ärzteblatt | Jg. 113 | Heft 46 | 18. November 2016 A 2107 STUDIEN IM FOKUS Patienten mit ischämischem Schlaganfall profitieren von einer zusätzlichen endovaskulären Thrombektomie im Vergleich zur medikamen tösen Therapie alleine. Doch wie rasch nach Symptombeginn muss die Rekanalisation erfolgen? Eine Metaanalyse aus 5 randomisierten Studien ergibt: so schnell wie möglich innerhalb von 7 Stunden nach Symptombeginn. Die Analyse basiert auf Daten von 1 287 Patienten: 653 wurden

Schlagworte

Endovaskuläre Thrombektomie ischämischer Schlaganfall Rekanalisation Behinderung mRS-Score Intervention Mortalität Odds Ratio Stroke Unit bariatrische Chirurgie Thrombectomy Stroke Ischemic Attack Transient Disability Evaluation Mortality