CareLit Fachartikel
Schwindelattacken bei Morbus Meniere: Betahistin hat keine prophylaktischen Effekte
Gerste, R.D. · Deutsches Ärzteblatt · 2016 · Heft 25 · S. 1217
Dokument
375869
CareLit-ID
Jahr
2016
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Deutsches Ärzteblatt | Jg. 113 | Heft 25 | 24. Juni 2016 A 1217 STUDIEN IM FOKUS Das wichtigste Symptom des Morbus Meniere sind die unvorhersehbaren Schwindelanfälle. Viele therapeutische Strategien sind bei der Erkrankung angewendet worden, von salzarmer Diät über das Einsetzen eines Tubus ins Trommelfell bis zu chirurgischen Interventionen am endolymphatischen Sack und am Labyrinth. Das in den 1970er Jahren eingeführte Betahistin wird zur Therapie von Schwindel benutzt, auch bei
Schlagworte
Schwindelattacken
Morbus Meniere
Betahistin
prophylaktische Effekte
Placebo
Phase-3-Studie
neurologische Zentren
HNO-Zentren
Meniere Disease
Betahistine
Vertigo
Placebo Effect
Clinical Trials
Neurology
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