CareLit Fachartikel

Arzneimittelsicherheit der CSE-Hemmer: Risiko intrazerebraler Blutungen nicht erhöht

Heinzl, S. · Deutsches Ärzteblatt · 2012 · Heft 1 · S. 31

Dokument
388250
CareLit-ID
Jahr
2012
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Heinzl, S.
Ausgabe
Heft 1 / 2012
Jahrgang 44
Seiten
31
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Deutsches Ärzteblatt | Jg. 109 | Heft 1 – 2 | 9. Januar 2012 A 31 Prävalenzen zwischen 2 und 36 % an den Kliniken) angenommen wurden. Eine weitere Kategorie war unter anderem die Bettenzahl der Klinik. Es wurden direkte Kosten der Therapie abgeschätzt, aber auch infektionsassoziierte Kosten wie zusätzliche Krankenhaustage. Die Studie ergab, dass kurzfristig eine vom MRSA-Status unabhängige, topische Dekolonisation die kosteneffektivste Maßnahme wäre: das Waschen der Patienten mit

Schlagworte

Arzneimittelsicherheit CSE-Hemmer intrazerebrale Blutungen Risiko Metaanalyse Cholesterin MRSA Dekolonisation Screening Therapie Patienten kardiovaskulär Anticholesteremic Agents Hemorrhage Intracerebral Hemorrhage Risk Assessment