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Finanzierung der Künstlichen Befruchtung: Auch eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe

Beske, F. · Deutsches Ärzteblatt · 2008 · Heft 18 · S. 1 bis 1

Dokument
399967
CareLit-ID
Jahr
2008
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Beske, F.
Ausgabe
Heft 18 / 2008
Jahrgang 40
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 936 Deutsches ÄrzteblattJg. 105Heft 182. Mai 2008 POLITIK B is zum GKV-Modernisierungsgesetz (GMG) war die künstliche Befruchtung eine Pflichtleistung der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Diese Situation änderte sich mit dem GMG. Die entscheidende Änderung besteht darin, dass die Krankenkasse nunmehr nur 50 Prozent der Kosten einer künstlichen Befruchtung übernimmt. In Deutschland bleiben zwischen 15 und 20 Prozent aller Paare ungewollt kinderlos, etwa zwei Millionen Paare. 1, 2 bis

Schlagworte

künstliche Befruchtung Finanzierung GKV Geburtenziffer Eigenanteil Reproduktionsmedizin Familienpolitik Bevölkerungspolitik Kinderwunsch Behandlungskosten Frühgeborene gesellschaftliche Verantwortung Fertilization In Vitro Reproductive Techniques Assisted Health Care Costs