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Antihypertonika: Wie man den Einfluss auf die Gefäßelastizität objektiviert

Hoc, S. · Deutsches Ärzteblatt · 2006 · Heft 43 · S. 1 bis 1

Dokument
405160
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Hoc, S.
Ausgabe
Heft 43 / 2006
Jahrgang 38
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

A 2886 Deutsches Ärzteblatt⏐Jg. 103⏐Heft 43⏐27. Oktober 2006 PHARMA H oher Blutdruck ist das am einfachsten messbare Symptom einer Gefäßkrankheit. Vor den morphologischen sind bereits funktionelle Veränderungen nachweisbar – etwa die endotheliale Dysfunktion, erkennbar an der niedrigen basalen NO-Aktivität, an Mikroproteinurie, Retinopathie oder der niedrigen koronaren Blutreserve. In der Praxis werden heute frühe Gefäßwandveränderungen und damit Elastizitätseinbuße überwiegend morphologisch

Schlagworte

Antihypertonika Gefäßelastizität Intima-Media-Dicke Ultraschall Sartan Statine kardiovaskuläre Ereignisse Risikofaktoren Plaque-Ruptur Diuretika Betablocker Atherosklerose Antihypertensive Agents Vascular Elasticity Intima-Media Thickness Ultrasonography