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Medikament-freisetzende versus konventionelle Stents – GERSHWIN-Studie (German Stent Health Outcome and Economics Within Normal Practice) zur Vermeidung von Koronar-Restenosen: „R…

Gelbrich, G. · Deutsches Ärzteblatt · 2006 · Heft 15 · S. 1 bis 1

Dokument
406915
CareLit-ID
Jahr
2006
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Gelbrich, G.
Ausgabe
Heft 15 / 2006
Jahrgang 38
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die GERSHWIN-Studie untersucht die Wirksamkeit von medikamentenfreisetzenden Stents im Vergleich zu konventionellen Stents zur Vermeidung von Koronar-Restenosen. Die Studie zeigt, dass die randomisierte Studiengestaltung nicht von der klinischen Praxis abgekoppelt ist, sondern realistische Ergebnisse liefert. Die Verwendung von medikamentenfreisetzenden Stents hat sich als effektiver erwiesen, um das Risiko von Restenosen zu senken. Die Ergebnisse der Studie unterstützen die Integration dieser Stents in die Standardbehandlung von koronaren Erkrankungen. Die Erkenntnisse tragen dazu bei, die

Schlagworte

Medikament-freisetzende Stents konventionelle Stents Koronar-Restenosen GERSHWIN-Studie randomisierte Studie Herz-Kreislauf-Erkrankungen Stents Drug-Eluting Stents Coronary Restenosis Randomized Controlled Trials Coronary Artery Disease Treatment Outcome Deutsches Ärzteblatt