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Psychiatrie – Zwangseinweisungen nehmen zu: Vorsorgevollmacht notwendig

Osterfeld, M. · Deutsches Ärzteblatt · 2005 · Heft 3 · S. 1 bis 1

Dokument
411702
CareLit-ID
Jahr
2005
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Osterfeld, M.
Ausgabe
Heft 3 / 2005
Jahrgang 37
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

weigert seine Mitwirkung. Die Behörde beantragt beim Amtsgericht die Entmündigung der Patientin; das Gericht stellt das Verfahren als offenbar unbegründet ein. Handelt es sich um den Einzelfall einer hyperaktiven Behörde, oder steckt Methode dahinter? Anders als der privat unentgeltlich tätige Auftragnehmer dürfte ein Betreuer für die so genannte „erforderliche“ Sorgfalt haften. Die hier vorzugsweise eingesetzten Angehörigen sind aber regelmäßig gar nicht in der Lage zu beurteilen, was konkret

Schlagworte

Zwangseinweisungen Psychiatrie Vorsorgevollmacht Patientenrechte Entmündigung Behandlung chronische Erkrankungen psychiatrische Versorgung Involuntary Commitment Patient Rights Mental Disorders Psychiatric Services Advance Directives Mental Health Services Deutsches Ärzteblatt