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Ärzte als inoffizielle Mitarbeiter: Im Dienste der DDR-Staatssicherheit

Weil, F. · Deutsches Ärzteblatt · 2004 · Heft 50 · S. 1 bis 1

Dokument
411962
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Weil, F.
Ausgabe
Heft 50 / 2004
Jahrgang 36
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

T H E M E N D E R Z E I T Deutsches ÄrzteblattJg. 101Heft 5010. Dezember 2004 A 3405 D ie Tätigkeit der ärztlichen inoffiziellen Mitarbeiter (IM) des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) in der ehemaligen DDR kann man nicht allein anhand der Dauer der Zusammenarbeit bewerten, sondern muss auch und vor allem das Ausmaß der Berichtstätigkeit und die Konsequenzen für die bespitzelten Personen berücksichtigen. Die meisten Ärzte arbeiteten zwischen zwölf und 16 Jahren mit der Staatssicherheit

Schlagworte

inoffizielle Mitarbeiter Staatssicherheit Ärzte DDR Berichtstätigkeit Schweigepflicht MfS Stasi Bespitzelung politische Einstellung IM-Akten Gesundheitssystem Intelligence Officers Medical Staff Medical Ethics Political Aspects