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Einfluss von Präanalytik und Analytik auf die Aussagekraft des prostataspezifischen Antigens

Fornara, P.; Fischer, K.; Luboldt, H.; Doehn, C.; Semjonow, A. · Deutsches Ärzteblatt · 2004 · Heft 25 · S. 1 bis 1

Dokument
413823
CareLit-ID
Jahr
2004
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Fornara, P.; Fischer, K.; Luboldt, H.; Doehn, C.; Semjonow, A.
Ausgabe
Heft 25 / 2004
Jahrgang 36
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Laborbefund des prostataspezifischen Antigens (PSA) ist nicht nur von der korrekten Durchführung der Analyse abhängig, sondern auch stark von den präanalytischen Schritten, die der Messung vorausgehen. Verschiedene Faktoren können die PSA-Konzentration beeinflussen, weshalb ein umfassendes Verständnis dieser Einflussgrößen sowie der spezifischen Eigenschaften des verwendeten Messverfahrens für die korrekte Interpretation der Laborwerte unerlässlich ist. Die Qualität der klinischen Ergebnisse wird somit maßgeblich durch die präanalytischen Bedingungen bestimmt, die vor der eigentlichen

Schlagworte

Präanalytik Analytik Laborbefund prostataspezifisches Antigen Messverfahren Konzentration Fehlerquellen Prostate-Specific Antigen Preanalytical Factors Laboratory Techniques Quality Control Diagnostic Errors Deutsches Ärzteblatt