Einfluss von Präanalytik und Analytik auf die Aussagekraft des prostataspezifischen Antigens
Fornara, P.; Fischer, K.; Luboldt, H.; Doehn, C.; Semjonow, A. · Deutsches Ärzteblatt · 2004 · Heft 25 · S. 1 bis 1
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
Der Laborbefund des prostataspezifischen Antigens (PSA) ist nicht nur von der korrekten Durchführung der Analyse abhängig, sondern auch stark von den präanalytischen Schritten, die der Messung vorausgehen. Verschiedene Faktoren können die PSA-Konzentration beeinflussen, weshalb ein umfassendes Verständnis dieser Einflussgrößen sowie der spezifischen Eigenschaften des verwendeten Messverfahrens für die korrekte Interpretation der Laborwerte unerlässlich ist. Die Qualität der klinischen Ergebnisse wird somit maßgeblich durch die präanalytischen Bedingungen bestimmt, die vor der eigentlichen