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Familienplanung: Was bei Epilepsie zu beachten ist

Leinmüller, R. · Deutsches Ärzteblatt · 2003 · Heft 6 · S. 1 bis 1

Dokument
419387
CareLit-ID
Jahr
2003
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Leinmüller, R.
Ausgabe
Heft 6 / 2003
Jahrgang 35
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Epilepsiekranke Frauen sind bei der Familienplanung auf die Kooperation von Neurologen und Gynäkologen angewiesen. Einerseits bestehen bei klassischen Antikonvulsiva Interaktionen mit hormonellen Kontrazeptiva, andererseits sind erhöhte Fehlbildungsraten bei den Kindern dokumentiert. Da jedoch die Zahl von Major-Fehlbildungen mit der Zahl der eingenommenen Antikonvulsiva – und der Höhe ihrer Serumspiegel – steigt, ist in der Gravidität möglichst eine Monotherapie anzustreben. Nach Angaben von

Schlagworte

Epilepsie Familienplanung Antikonvulsiva Fehlbildungsrisiko Folsäure-Prophylaxe Schwangerschaft Kontrazeptiva Progesteron-Substitution Anfallsfreiheit Teratogenität Epilepsy Contraception Pregnancy Anticonvulsants Teratogenic Effects Folic Acid