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Schlafmedizin: Im Fokus steht der Tag, nicht die Nacht

Blaeser-Kiel, G. · Deutsches Ärzteblatt · 2002 · Heft 8 · S. 1 bis 1

Dokument
423146
CareLit-ID
Jahr
2002
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Blaeser-Kiel, G.
Ausgabe
Heft 8 / 2002
Jahrgang 34
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

chenen Methoden nur einen Teil der tatsächlichen Influenzafälle erfasst. Wichtig ist, dass sich die Schnelltests in Vergleichsuntersuchungen unter kontrollierten klinischen Bedingungen den üblichen Laborverfahren als ebenbürtig erwiesen haben. Sie erreichen Spezifitäten von circa 98 Prozent und Sensitivitäten zwischen 70 und 80 Prozent, Werte also, die auch vom „Goldstandard“ Virusanzüchtung und von der PCR nicht oder nur unwesentlich überschritten werden. Schlussfolgerung: Durch Einführung

Schlagworte

Schlafmedizin Schlaf-Wach-Störungen nicht-erholsamer Schlaf Diagnostik Therapie psychophysiologische Phänomene Leistungsfähigkeit Epidemiologie Sleep Disorders Sleep Quality of Life Epidemiology Diagnosis Therapy Deutsches Ärzteblatt