CareLit Fachartikel

Therapie-Symposium 2001 der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft in Zusammenarbeit mit der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen und der Landesärztekammer Hessen

N.N. · Deutsches Ärzteblatt · 2001 · Heft 41 · S. 1 bis 1

Dokument
424625
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
N.N.
Ausgabe
Heft 41 / 2001
Jahrgang 33
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

nannten zweiten Generation seit langem die Frage gestellt, ob nicht weiterer Handlungsbedarf für die zuständigen Behörden bzw. Institutionen geboten ist. Entsprechende mögliche Maßnahmen können sich im Hinblick auf eine effektive europäische Pharmakovigilanz dann allerdings nicht nur auf die deutsche Bundesoberbehörde beschränken, sondern müssen auf EU-Ebene (beispielsweise EMEA, CPMP) stattfinden und anschließend national umgesetzt werden. – In diesem Kontext begrüßt die AkdÄ die kürzlich

Schlagworte

Pharmakovigilanz orale Kontrazeptiva thromboembolisches Risiko Arzneimittelkommission ärztliche Methoden GKV Stellungnahme Fortbildungsveranstaltung Drug Monitoring Contraceptives Oral Thrombosis Health Care Quality Access and Evaluation Medical Audit