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Erkrankungen durch enterohämorrhagische Escherichia coli: Schlusswort

Karch, H.; Bockemühl, J.; Huppertz, H. · Deutsches Ärzteblatt · 2001 · Heft 14 · S. 1 bis 1

Dokument
426594
CareLit-ID
Jahr
2001
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Karch, H.; Bockemühl, J.; Huppertz, H.
Ausgabe
Heft 14 / 2001
Jahrgang 33
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Der Fachtext behandelt Erkrankungen, die durch enterohämorrhagische Escherichia coli (EHEC) verursacht werden. EHEC-Infektionen können zu schweren gastrointestinalen Beschwerden führen, darunter blutige Durchfälle und das potenziell lebensbedrohliche hämolytisch-urämische Syndrom (HUS). Die Übertragung erfolgt häufig über kontaminierte Lebensmittel oder Wasser. Präventionsmaßnahmen sind entscheidend, um Ausbrüche zu vermeiden, einschließlich gründlicher Hygiene und sicherer Lebensmittelzubereitung. Die Diagnose erfolgt meist durch Stuhluntersuchungen, während die Behandlung symptomatisch ist.

Schlagworte

enterohämorrhagische Escherichia coli Erkrankungen Schlusswort Infektionen Lebensmittelvergiftungen Prävention Escherichia coli Hemolytic Uremic Syndrome Foodborne Diseases Gastroenteritis Infectious Disease Transmission Deutsches Ärzteblatt