CareLit Fachartikel
Gerinnungsmittel: Entschädigung für HIV-Infektion nur bis 1987
EB · Deutsches Ärzteblatt · 2000 · Heft 24 · S. 1 bis 1
Dokument
429615
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
–
zitierfähig
Bibliografische Angaben
Zusammenfassung
A-1639 Deutsches Ärzteblatt 97, Heft 24, 16. Juni 2000 S P E K T R U M NACHRICHTEN Gerinnungsmittel: Entschädigung für HIVInfektion nur bis 1987 KÖLN. Wer nach 1987 durch Blutgerinnungsmittel mit dem HI-Virus infiziert wurde, hat keinen Anspruch auf staatliche Entschädigung. Wie das Verwaltungsgericht Köln entschied, ist der Stichtag zumindest bezüglich der Gerinnungsmittel rechtmäßig. Die Regelung verstoße nicht gegen den Gleichheitsgrundsatz. Nach dem HIV-Hilfegesetz von 1995 erhalten
Schlagworte
Gerinnungsmittel
HIV-Infektion
Entschädigung
Blutprodukte
Aids-Krankheit
Verwaltungsgericht Köln
Sterbehilfe
Impfreaktionen
Ozonbelastung
Gesundheitsschäden
HIV Infections
Blood Coagulation Factors
Compensation
AIDS
Ozone
Public Health