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Radioaktive Substanzen: Stasi nahm Gefährdung von Menschen in Kauf

Rieser, S. · Deutsches Ärzteblatt · 2000 · Heft 13 · S. 1 bis 1

Dokument
430439
CareLit-ID
Jahr
2000
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Rieser, S.
Ausgabe
Heft 13 / 2000
Jahrgang 32
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

ppositionelle in der DDR sind von Mitarbeitern des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) nicht zielgerichtet oder vorsätzlich durch Röntgenstrahlen beziehungsweise radioaktive Substanzen gesundheitlich geschädigt worden. Die Stasi hat jedoch im Umgang mit radioaktiven Substanzen die gesundheitliche Gefährdung von Menschen in Kauf genommen. Das geht aus einem Bericht hervor, den Mitarbeiter der Abteilung Bildung und Forschung der so genannten Gauck-Behörde Mitte März vorgelegt haben. Anlass

Schlagworte

Radioaktive Substanzen Stasi Gesundheit Röntgenstrahlen Gefährdung Haftanstalten Krebs Strahlenschutz Markierung Diktatur Wissenschaftler Gauck-Behörde Radioactive Substances Radiation Health Risk Security Forces