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Morbus Crohn und Colitis ulcerosa – Von der Immunpathogenese zur Therapie: Ökonomische Konsequenzen

Engelhardt, E.; Engelhardt, K. · Deutsches Ärzteblatt · 1998 · Heft 6 · S. 1 bis 1

Dokument
438358
CareLit-ID
Jahr
1998
Publikation
PDF
nein
Metadaten
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Engelhardt, E.; Engelhardt, K.
Ausgabe
Heft 6 / 1998
Jahrgang 30
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

Die Autoren Stange und Schreiber diskutieren in ihrem Text die Intervalltherapie bei Colitis ulcerosa, insbesondere die Dosierung von 5-ASA und Sulfasalazin. Sie weisen darauf hin, dass die empfohlenen Dosierungsschemata auf empirischen Studien basieren, jedoch einige wichtige Fragen offenlassen. So setzt Sulfasalazin im Kolon nur einen Teil der Wirksubstanz 5-ASA frei, was bedeutet, dass 3 g Sulfasalazin lediglich 1,2 g 5-ASA entsprechen. Dies wirft die Frage auf, warum die kostengünstigere Sulfasalazin-Option als äquivalent zu höheren Dosen von 5-ASA angesehen wird, obwohl die Tageskosten

Schlagworte

Morbus Crohn Colitis ulcerosa Immunpathogenese Therapie 5-ASA Sulfasalazin Mesalazin Olsalazin ökonomische Konsequenzen Crohn Disease Mesalamine Sulfasalazine Treatment Outcome Economic Factors Deutsches Ärzteblatt