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Indinavir, Lamivudin und Zidovudin: Das stärkste Gespann gegen HIV

Bischoff, A. · Deutsches Ärzteblatt · 1997 · Heft 20 · S. 1 bis 1

Dokument
441100
CareLit-ID
Jahr
1997
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Bischoff, A.
Ausgabe
Heft 20 / 1997
Jahrgang 29
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

lungsdauer von drei Monaten. Die klinischen Endpunkte waren unter Ritonavir eindrucksvoll: Ein Drittel weniger Patienten verstarben im Beobachtungszeitraum, und ebenso wiesen jeweils ein Drittel weniger Candida-Befall des Ösophagus und Kaposi-Sarkome auf. Bei der Gabe von Ritonavir müsse seine hohe Affinität zu verschiedenen Isoenzymen von Cytochrom P450 beachtet werden, betonte Jablonowski. Daher sollte eine Reihe anderer Medikamente nicht gleichzeitig mit diesem Protease-Inhibitor gegeben

Schlagworte

Indinavir Lamivudin Zidovudin HIV Proteasehemmer antiretrovirale Therapie Virusreplikation Resistenzen Nebenwirkungen Immunsystem opportunistische Infektionen Therapie Lamivudine Zidovudine Protease Inhibitors Antiretroviral Therapy