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Objektive Meßverfahren für Riechstörungen: Wie Simulanten entlarvt werden können

Nickolaus, B. · Deutsches Ärzteblatt · 1994 · Heft 3 · S. 1 bis 1

Dokument
453255
CareLit-ID
Jahr
1994
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Nickolaus, B.
Ausgabe
Heft 3 / 1994
Jahrgang 26
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

AUFSÄTZE Objektive Meßverfahren für Riechstörungen Wie Simulanten entlarvt werden können Der Riechsinn ist entwicklungsgeschichtlich das älteste Sinnesorgan. Beim Tier hat es noch immer wesentliche Bedeutung bei der Partnerwahl, Reviermarkierung, Futtersuche, Tarnung und Feindabwehr. Der Mensch jedoch bezieht seine wichtigsten Sinneseindrücke heute längst aus anderen Sinnesinformationen wie Sehen, Hören oder Fühlen. So lernt der Mensch nur ein Prozent durch Schmecken, 3, 5 Prozent

Schlagworte

Riechstörungen objektive Meßverfahren Simulanten olfaktorische Potentiale Hirnreaktionen Therapie Zink Vitamin A Olfaction Disorders Olfactory Pathways Olfactory Receptors Electroencephalography Sensory Perception Neuropsychological Tests Deutsches Ärzteblatt