CareLit Fachartikel

Das hochverstärkte EKG zur Risikoabschätzung für bedrohliche ventrikuläre Rhythmusstörungen

Haberl, R.; Steinbeck, G. · Deutsches Ärzteblatt · 1991 · Heft 9 · S. 1 bis 1

Dokument
464128
CareLit-ID
Jahr
1991
Publikation
PDF
ja
Volltext
DOI
zitierfähig

Bibliografische Angaben

Zeitschrift
Deutsches Ärzteblatt
Autor:innen
Haberl, R.; Steinbeck, G.
Ausgabe
Heft 9 / 1991
Jahrgang 23
Seiten
1 bis 1
Erschienen: 2025-06-05 00:00:00
ISSN
0172-2107
DOI

Zusammenfassung

AKTUELLE MEDIZIN DEUTSCHES ÄRZTEBLATT Das hochverstärkte EKG zur Risikoabschätzung für bedrohliche ventrikuläre Rhythmusstörungen Das hochverstärkte EKG von der Körperoberfläche weist lokale Erregungsleitungsverzögerungen des Kammennyokards am Ende des QRS-Komplexes oder in der frühen STStrecke (sogenannte „Spätpotentiale") nach. Hierzu wird entweder die Signalmittelungstechnik in der Zeitdarstellung oder aber eine Frequenzanalyse des EKG mittels schneller Fourier-Transformation

Schlagworte

EKG Risikoabschätzung ventrikuläre Rhythmusstörungen Spätpotentiale Herzinfarkt Kammertachykardie Frequenzanalyse Fourier-Transformation Myokard Erregungsleitung Electrocardiography Ventricular Fibrillation Ventricular Tachycardia Myocardial Infarction Risk Assessment Heart Rhythm Disorders