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CareLit · DOI-Nachweis · CME

Verhaltenstherapie oder Medikamente helfen bei Ejaculatio praecox

Porst, Hartmut · CME · Ausgabe 11/2016 · S. 63 bis 71

DOI 10.1007/BF03360381

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenPorst, Hartmut
ZeitschriftCME
Ausgabe11/2016
Jahrgang / SeitenJg. 13 · S. 63 bis 71

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Die Ejaculatio praecox ist eine der häufigsten Sexualstörungen des Mannes. Sie tritt primär oder sekundär auf. Die primäre Form beruht vermutlich insbesondere auf genetischen Veränderungen des Serotonin-Transportersystems. Die sekundäre Form ist dagegen meist mit anderen Erkrankungen assoziiert. Kennzeichen der Ejaculatio praecox sind eine verkürzte intravaginale Ejakulationslatenzzeit, mangelnde Kontrolle über die…

Zitieren

Zitierempfehlung

Porst, Hartmut (2016) Verhaltenstherapie oder Medikamente helfen bei Ejaculatio praecox. CME, 13 (11), 63 bis 71. https://doi.org/10.1007/BF03360381

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