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CareLit · DOI-Nachweis · CME

Was steckt hinter Schmeckstörungen?

Landis, Basile Nicolas · CME · Ausgabe 3/2016 · S. 7 bis 14

DOI 10.1007/BF03360433

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenLandis, Basile Nicolas
ZeitschriftCME
Ausgabe3/2016
Jahrgang / SeitenJg. 13 · S. 7 bis 14

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Schmeckstörungen sind schwierig zu diagnostizieren. Riechen, Schmecken und oraler Tastsinn werden gleichzeitig aktiviert. Störungen eines einzelnen Sinns werden von den Patienten daher nicht eindeutig wahrgenommen und beschrieben. Grundsätzlich kann zwischen qualitativen und quantitativen Schmeckstörungen unterschieden werden. Die diagnostischen Verfahren sind auch heute noch limitiert. Für die am häufigsten auftret…

Zitieren

Zitierempfehlung

Landis, Basile Nicolas (2016) Was steckt hinter Schmeckstörungen?. CME, 13 (3), 7 bis 14. https://doi.org/10.1007/BF03360433

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