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CareLit · DOI-Nachweis · Bundesgesundheitsblatt

Möglichkeiten des Einsatzes von Ersatz- und Ergänzungsmethoden zum Tierversuch bei der Entwicklung und Zulassung von Arzneimitteln

Spielmann, H.; Grune, B.; Ott, T.; Schnädelbach, D.; Olejniczak, K.; Schwaning, M.; Cußler, K.; Mettenleiter, T.; Ahl, R. · Bundesgesundheitsblatt · Ausgabe 10/1998 · S. 422 bis 429

DOI 10.1007/bf03044177

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenSpielmann, H.; Grune, B.; Ott, T.; Schnädelbach, D.; Olejniczak, K.; Schwaning, M.; Cußler, K.; Mettenleiter, T.; Ahl, R.
ZeitschriftBundesgesundheitsblatt
Ausgabe10/1998
Jahrgang / SeitenJg. 41 · S. 422 bis 429

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Weltweit haben in den letzten 20 Jahren Wissenschaftler in Industrie und Behörden Tierversuche bei der Entwicklung und Zulassung neuer Arzneimittel kontinuierlich verringern können. Allein in Deutschland konnte die Zahl der Versuchstiere auf diesem Gebiet von 4,2 Millionen im Jahre 1977 auf 740 000 im Jahre 1996 verringert werden. Dazu haben gemeinsam die zuständigen deutschen Bundesoberbehörden, die Europäische Arz…

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Zitierempfehlung

Spielmann, H.; Grune, B.; Ott, T.; Schnädelbach, D.; Olejniczak, K.; Schwaning, M.; Cußler, K.; Mettenleiter, T.; Ahl, R (1998) Möglichkeiten des Einsatzes von Ersatz- und Ergänzungsmethoden zum Tierversuch bei der Entwicklung und Zulassung von Arzneimitteln. Bundesgesundheitsblatt, 41 (10), 422 bis 429. https://doi.org/10.1007/bf03044177

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