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CareLit · DOI-Nachweis · Heilberufe

Antiemese – wie können Pflegende helfen?

Bornkessel, A. · Heilberufe · Ausgabe 11/2008 · S. 18 bis 20

DOI 10.1007/s00058-008-0185-9

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenBornkessel, A.
ZeitschriftHeilberufe
Ausgabe11/2008
Jahrgang / SeitenJg. 60 · S. 18 bis 20

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Übelkeit und Erbrechen bei Chemotherapie — Zu den häufigsten und belastendsten Symptomen einer Chemotherapie zählen Übelkeit und Erbrechen. Wird die Symptomatik nicht rechtzeitig erkannt und behandelt, drohen mitunter schwer wiegende Nebenwirkungen und Komplikationen. Doch es darf nie so weit kommen, dass Patienten wegen unbeherrschbaren Erbrechens eine lebensrettende Chemotherapie abbrechen.

Zitieren

Zitierempfehlung

Bornkessel, A (2008) Antiemese – wie können Pflegende helfen?. Heilberufe, 60 (11), 18 bis 20. https://doi.org/10.1007/s00058-008-0185-9

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