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CareLit · DOI-Nachweis · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz

Gentherapie bei monogenen Erbkrankheiten Einschätzung und Stellenwert des Blutstammzellgentransfers als Therapie der monogenen Erbkrankheiten

Ott, M.-G.; Grez, M.; Hoelzer, D. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · Ausgabe 11/2001 · S. 1054 bis 1064

DOI 10.1007/s00103-001-0290-2

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenOtt, M.-G.; Grez, M.; Hoelzer, D.
ZeitschriftBundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Ausgabe11/2001
Jahrgang / SeitenJg. 44 · S. 1054 bis 1064

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Ein effizienter Gentransfer ist in vitro und im Maussystem möglich. Es ist gelungen, eine hohe Expression transduzierter Gene in frühen Vorläuferzellen zu zeigen. Schwierigkeiten bereitet jedoch noch die niedrige oder nur kurz anhaltende Expression der Gene im Primatensystem und beim Menschen. Die bisher durchgeführten Studien beim Menschen zeigten nur geringe Expressionen, was für einen therapeutischen Erfolg noch…

Zitieren

Zitierempfehlung

Ott, M.-G.; Grez, M.; Hoelzer, D (2001) Gentherapie bei monogenen Erbkrankheiten Einschätzung und Stellenwert des Blutstammzellgentransfers als Therapie der monogenen Erbkrankheiten. Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz, 44 (11), 1054 bis 1064. https://doi.org/10.1007/s00103-001-0290-2

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