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CareLit · DOI-Nachweis · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz

Auswertung der Meldungen von Verdachtsfällen auf Impfkomplikationen nach dem Infektionsschutzgesetz

Keller-Stanislawski, B.; Hartmann, K. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · Ausgabe 4/2002 · S. 344 bis 354

DOI 10.1007/s00103-002-0392-5

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenKeller-Stanislawski, B.; Hartmann, K.
ZeitschriftBundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Ausgabe4/2002
Jahrgang / SeitenJg. 45 · S. 344 bis 354

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Am 1.1.2001 trat das Infektionsschutzgesetz (IfSG) in Kraft. In § 6 Abs. 1 Nr. 3 sind erstmals Meldeverpflichtungen des Verdachtes einer über das übliche Ausmaß hinausgehenden Impfreaktion gesetzlich geregelt. Die Meldungen werden im Paul-Ehrlich-Institut zentral erfasst und wissenschaftlich bewertet. Im Zeitraum vom 1.1.2001 bis 19.10.2001 wurden insgesamt 236 Verdachtsfälle gemeldet. 44,1% der Meldungen betrafen K…

Zitieren

Zitierempfehlung

Keller-Stanislawski, B.; Hartmann, K (2002) Auswertung der Meldungen von Verdachtsfällen auf Impfkomplikationen nach dem Infektionsschutzgesetz. Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz, 45 (4), 344 bis 354. https://doi.org/10.1007/s00103-002-0392-5

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