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CareLit · DOI-Nachweis · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz

Selektive COX-2-Inhibitoren Aspekte zum gastrointestinalen und thromboembolischen kardiovaskulären Risiko bei der Behandlung rheumatischer Erkrankungen

Reiter, S. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · Ausgabe 9/2002 · S. 707 bis 714

DOI 10.1007/s00103-002-0457-5

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenReiter, S.
ZeitschriftBundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Ausgabe9/2002
Jahrgang / SeitenJg. 45 · S. 707 bis 714

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Selektive COX-2-Inhibitoren weisen auf der Grundlage der bisher durchgeführten klinischen Studien gegenüber konventionellen NSAR einen therapeutischen Vorteil bezüglich der Häufigkeit von gastrointestinalen (GI) Schädigungen wie Perforationen, Ulzerationen und Blutungen (PUBs) auf. Die Ergebnisse belegen, dass eine Risikoreduktion für eine längere Behandlungsdauer (sechs bis neun Monate) nachweisbar ist, jedoch PUBs…

Zitieren

Zitierempfehlung

Reiter, S (2002) Selektive COX-2-Inhibitoren Aspekte zum gastrointestinalen und thromboembolischen kardiovaskulären Risiko bei der Behandlung rheumatischer Erkrankungen. Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz, 45 (9), 707 bis 714. https://doi.org/10.1007/s00103-002-0457-5

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