CareLit · DOI-Nachweis · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Auswirkungen langfristiger Expositionen gegenüber Straßenverkehrsimissionen auf die Entwicklung von Haut- und Atemwegserkrankungen bei Kindern
DOI 10.1007/s00103-002-0483-3
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenIsing, H.; Lange-Asschenfeldt, H.; Lieber, G.-F.; Weinhold, H.; Eilts, M.
ZeitschriftBundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Ausgabe10/2002
Jahrgang / SeitenJg. 45 · S. 807 bis 814
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Die Entstehung von Allergien kann durch adjuvante Effekte – z. B. Immissionen aus dem Verkehrsbereich – gefördert werden. Zu solchen Immissionen zählen gas- und partikelförmige Schadstoffe wie Stickoxide und Dieselruß sowie Lärm, insbesondere in der Nacht. Während des Schlafs können Geräusche, die mit Gefahren assoziiert sind (z. B. Lkw-Geräusche) auch bei niedrigen Pegeln Stressreaktionen auslösen. Kortisolerhöhung…
Zitieren
Zitierempfehlung
Ising, H.; Lange-Asschenfeldt, H.; Lieber, G.-F.; Weinhold, H.; Eilts, M (2002) Auswirkungen langfristiger Expositionen gegenüber Straßenverkehrsimissionen auf die Entwicklung von Haut- und Atemwegserkrankungen bei Kindern. Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz, 45 (10), 807 bis 814. https://doi.org/10.1007/s00103-002-0483-3
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