CareLit · DOI-Nachweis · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Kieler Adipositaspräventionsstudie (KOPS)
DOI 10.1007/s00103-003-0671-9
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenCzerwinski-Mast, M.; Danielzik, S.; Asbeck, I.; Langnäse, K.; Spethmann, C.; Müller, M.J.
ZeitschriftBundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Ausgabe9/2003
Jahrgang / SeitenJg. 46 · S. 727 bis 731
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Übergewicht und Adipositas sind heute in den westlichen Industrienationen endemisch. Da die Erfolge der Adipositastherapie begrenzt sind, ist eine Prävention der Adipositas notwendig. Die Kieler Adipositaspräventionsstudie (KOPS) hat die Ziele, die Determinanten der frühmanifesten Adipositas zu charakterisieren und die Adipositasinzidenz bei Kindern und Jugendlichen zu senken. Im Rahmen von KOPS wurden zwischen 1996…
Zitieren
Zitierempfehlung
Czerwinski-Mast, M.; Danielzik, S.; Asbeck, I.; Langnäse, K.; Spethmann, C.; Müller, M.J (2003) Kieler Adipositaspräventionsstudie (KOPS). Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz, 46 (9), 727 bis 731. https://doi.org/10.1007/s00103-003-0671-9
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