CareLit · DOI-Nachweis · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Verdachtsfälle von Impfkomplikationen nach dem Infektionsschutzgesetz und Verdachtsfälle von Nebenwirkungen (von Impfstoffen) nach dem Arzneimittelgesetz vom 1. 1. 2004 bis zum 31. 12. 2005
DOI 10.1007/s00103-007-0368-6
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenWeißer, K.; Meyer, C.; Petzold, D.; Mentzer, D.; Keller-Stanislawski, B.
ZeitschriftBundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Ausgabe11/2007
Jahrgang / SeitenJg. 50 · S. 1404 bis 1417
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Das Spontanerfassungssystem zu Verdachtsfällen von Nebenwirkungen (Synonym: unerwünschte Arzneimittelwirkungen, UAW), als eine Methode der passiven Surveillance, stellt das wichtigste Instrument zum möglichst zeitnahen Erkennen von neuen seltenen Risikosignalen dar. Für Impfstoffe besteht in Deutschland neben der Meldeverpflichtung des Zulassungsinhabers und/oder pharmazeutischen Unternehmers nach dem Arzneimittelge…
Zitieren
Zitierempfehlung
Weißer, K.; Meyer, C.; Petzold, D.; Mentzer, D.; Keller-Stanislawski, B (2007) Verdachtsfälle von Impfkomplikationen nach dem Infektionsschutzgesetz und Verdachtsfälle von Nebenwirkungen (von Impfstoffen) nach dem Arzneimittelgesetz vom 1. 1. 2004 bis zum 31. 12. 2005. Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz, 50 (11), 1404 bis 1417. https://doi.org/10.1007/s00103-007-0368-6
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