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CareLit · DOI-Nachweis · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz

Pharmakologisches Neuroenhancement und „Hirndoping“

Franke, A.; Lieb, K. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · Ausgabe 7/2010 · S. 853 bis 860

DOI 10.1007/s00103-010-1105-0

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenFranke, A.; Lieb, K.
ZeitschriftBundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Ausgabe7/2010
Jahrgang / SeitenJg. 53 · S. 853 bis 860

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Unter „pharmakologischem Neuroenhancement“ versteht man die Einnahme psychoaktiver Substanzen aller Art durch Gesunde mit dem Ziel der geistigen Leistungssteigerung, beispielsweise bezüglich Wachheit, Gedächtnis oder Stimmung. „Hirndoping“ dagegen meint die missbräuchliche Einnahme einer Subgruppe solcher Substanzen, die verschreibungspflichtig oder illegal sind. Zu diesen Substanzen zählen vor allem Psychostimulanz…

Zitieren

Zitierempfehlung

Franke, A.; Lieb, K (2010) Pharmakologisches Neuroenhancement und „Hirndoping“. Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz, 53 (7), 853 bis 860. https://doi.org/10.1007/s00103-010-1105-0

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