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CareLit · DOI-Nachweis · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz

BMI-Selbstauskünfte

Wick, K.; Hölling, H.; Schlack, R.; Bormann, B.; Brix, C.; Sowa, M.; Strauß, B.; Berger, U. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · Ausgabe 5/2011 · S. 752 bis 759

DOI 10.1007/s00103-011-1284-3

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenWick, K.; Hölling, H.; Schlack, R.; Bormann, B.; Brix, C.; Sowa, M.; Strauß, B.; Berger, U.
ZeitschriftBundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Ausgabe5/2011
Jahrgang / SeitenJg. 54 · S. 752 bis 759

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Die Entscheidung zwischen Messung und Erfragung von Größe und Gewicht zur Errechnung des Body-Mass-Index (BMI) hat Einfluss auf die Ökonomie und Validität dieser Messungen. So sind Selbstauskünfte zwar weniger aufwendig, mögliche Verzerrungen können sich aber auf die ermittelten Prävalenzen verschiedener Gewichtsgruppen auswirken. Kurth und Ellert (2010) entwickelten anhand repräsentativer Daten der KiGGS-Studie aus…

Zitieren

Zitierempfehlung

Wick, K.; Hölling, H.; Schlack, R.; Bormann, B.; Brix, C.; Sowa, M.; Strauß, B.; Berger, U (2011) BMI-Selbstauskünfte. Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz, 54 (5), 752 bis 759. https://doi.org/10.1007/s00103-011-1284-3

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