CareLit · DOI-Nachweis · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Klinische Behandlung von Gelenkknorpelschäden mithilfe autologer Vorläuferzellen
DOI 10.1007/s00103-011-1302-5
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenSteinwachs, M.; Waibl, B.; Niemeyer, P.
ZeitschriftBundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Ausgabe6/2011
Jahrgang / SeitenJg. 54 · S. 797 bis 802
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Gelenkknorpelschäden haben praktisch keine Selbstheilungstendenz. Dies macht bei symptomatischen Grad-III/IV-Schäden (gemäß ICRS-Klassifikation) eine operative Therapie erforderlich. Die Anwendung knochenmarkstimulierender Techniken (Pridie-Bohrung, Mikrofrakturierung) lässt bisher nur einen mechanisch minderwertigen Faserknorpel entstehen. Eine minimal-invasive OP-Technik und ein geringer Kostenaufwand bleiben bei…
Zitieren
Zitierempfehlung
Steinwachs, M.; Waibl, B.; Niemeyer, P (2011) Klinische Behandlung von Gelenkknorpelschäden mithilfe autologer Vorläuferzellen. Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz, 54 (6), 797 bis 802. https://doi.org/10.1007/s00103-011-1302-5
Mit CareLit weiterarbeiten