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CareLit · DOI-Nachweis · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz

Potenzial hämatopoetischer Stammzellen als Ausgangsmaterial für Arzneimittel für neuartige Therapien

Bönig, H.; Heiden, M.; Schüttrumpf, J.; Müller, M.; Seifried, E. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · Ausgabe 6/2011 · S. 791 bis 796

DOI 10.1007/s00103-011-1305-2

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenBönig, H.; Heiden, M.; Schüttrumpf, J.; Müller, M.; Seifried, E.
ZeitschriftBundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Ausgabe6/2011
Jahrgang / SeitenJg. 54 · S. 791 bis 796

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Individualisierte, (stamm)zellbasierte Therapien für angeborene und erworbene Erkrankungen gehören zu den vielversprechenden, neuen Behandlungsoptionen des 21. Jahrhunderts. Bevor das Potenzial derartiger Therapien aber ausgeschöpft werden kann, sind zahlreiche grundlagenwissenschaftliche und verfahrenstechnische Fragen zu lösen. Eine dieser Fragen ist die nach der idealen Zelle für die Generierung derartiger Zellme…

Zitieren

Zitierempfehlung

Bönig, H.; Heiden, M.; Schüttrumpf, J.; Müller, M.; Seifried, E (2011) Potenzial hämatopoetischer Stammzellen als Ausgangsmaterial für Arzneimittel für neuartige Therapien. Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz, 54 (6), 791 bis 796. https://doi.org/10.1007/s00103-011-1305-2

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