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CareLit · DOI-Nachweis · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz

Möglichkeiten und Grenzen retrospektiver Todesursachenrecherchen im Rahmen bundesweiter epidemiologischer Studien

Wolf, I.; Knopf, H.; Scheidt-Nave, C.; Kurth, B. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · Ausgabe 2/2012 · S. 431 bis 435

DOI 10.1007/s00103-012-1443-1

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenWolf, I.; Knopf, H.; Scheidt-Nave, C.; Kurth, B.
ZeitschriftBundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Ausgabe2/2012
Jahrgang / SeitenJg. 55 · S. 431 bis 435

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Die ursachenspezifische Mortalität bildet in longitudinal angelegten epidemiologischen Studien einen wichtigen Endpunkt, um kausale gesundheitliche Zusammenhänge zu erforschen und individuelle Verlaufsanalysen durchzuführen. Da in Deutschland kein nationales Mortalitätsregister existiert, werden länderspezifische datenschutzrechtliche Rahmenbedingungen und Zugangswege für die Todesursachenrecherche im Rahmen eines P…

Zitieren

Zitierempfehlung

Wolf, I.; Knopf, H.; Scheidt-Nave, C.; Kurth, B (2012) Möglichkeiten und Grenzen retrospektiver Todesursachenrecherchen im Rahmen bundesweiter epidemiologischer Studien. Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz, 55 (2), 431 bis 435. https://doi.org/10.1007/s00103-012-1443-1

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