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CareLit · DOI-Nachweis · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz

Inanspruchnahme familiärer Ressourcen bei späterem Pflegebedarf

Spangenberg, L.; Glaesmer, H.; Brähler, E.; Strauß, B. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · Ausgabe 7/2012 · S. 954 bis 960

DOI 10.1007/s00103-012-1512-5

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenSpangenberg, L.; Glaesmer, H.; Brähler, E.; Strauß, B.
ZeitschriftBundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Ausgabe7/2012
Jahrgang / SeitenJg. 55 · S. 954 bis 960

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Familiäre Ressourcen sind für die Versorgung älterer Pflegebedürftiger von hoher Relevanz. Daher interessiert, wie potenziell Pflegebedürftige diese später nutzen wollen. Eine repräsentative Stichprobe der Allgemeinbevölkerung (≥ 45 Jahre, N = 1445) wurde zu Betreuungswünschen bei späterem Pflegebedarf und über ihre Erwartungen zur Nutzung familiärer Pflege befragt. Jeder vierte Befragte hatte Erfahrung in der famil…

Zitieren

Zitierempfehlung

Spangenberg, L.; Glaesmer, H.; Brähler, E.; Strauß, B (2012) Inanspruchnahme familiärer Ressourcen bei späterem Pflegebedarf. Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz, 55 (7), 954 bis 960. https://doi.org/10.1007/s00103-012-1512-5

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