CareLit · DOI-Nachweis · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Evolution und Infektionsbiologie der mit dem hämolytisch-urämischen Syndrom (HUS) assoziierten E. coli (HUSEC)
DOI 10.1007/s00103-012-1586-0
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenKarch, H.; Müthing, J.; Dobrindt, U.; Mellmann, A.
ZeitschriftBundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Ausgabe12/2012
Jahrgang / SeitenJg. 55 · S. 8 bis 14
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Shigatoxin-produzierende Escherichia coli (STEC), die das hämolytisch-urämische Syndrom (HUS) hervorrufen, werden als HUSEC bezeichnet. Ihre außerordentliche Genomvariabilität, die treibende Kraft evolutionärer Veränderungen, ermöglicht ihnen eine schnelle Anpassung an sich ändernde Umweltbedingungen. Die am Institut für Hygiene in Münster etablierte HUSEC-Kollektion (http://www.ehec.org) umfasst 42 EHEC-Referenztyp…
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Karch, H.; Müthing, J.; Dobrindt, U.; Mellmann, A (2012) Evolution und Infektionsbiologie der mit dem hämolytisch-urämischen Syndrom (HUS) assoziierten E. coli (HUSEC). Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz, 55 (12), 8 bis 14. https://doi.org/10.1007/s00103-012-1586-0
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