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CareLit · DOI-Nachweis · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz

Die Berechnung indikationsspezifischer Kosten bei GKV-Routinedatenanalysen am Beispiel von ADHS

Zeidler, J.; Lange, A.; Braun, S.; Linder, R.; Engel, S.; Verheyen, F.; Graf von der Schulenburg, J. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · Ausgabe 3/2013 · S. 430 bis 438

DOI 10.1007/s00103-012-1624-y

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenZeidler, J.; Lange, A.; Braun, S.; Linder, R.; Engel, S.; Verheyen, F.; Graf von der Schulenburg, J.
ZeitschriftBundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Ausgabe3/2013
Jahrgang / SeitenJg. 56 · S. 430 bis 438

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Bei der Berechnung von Krankheitskosten auf Basis von GKV-Routinedaten sind nur diejenigen Ressourcenverbräuche anzusetzen, die mit der Zielerkrankung zusammenhängen. In der vorliegenden Studie wurden mit dem Kontrollgruppenansatz und der expertengestützten Methode 2 Ansätze zur Ermittlung indikationsspezifischer Ressourcenverbräuche verglichen und am konkreten Beispiel von ADHS die Vorund Nachteile gegenübergestell…

Zitieren

Zitierempfehlung

Zeidler, J.; Lange, A.; Braun, S.; Linder, R.; Engel, S.; Verheyen, F.; Graf von der Schulenburg, J (2013) Die Berechnung indikationsspezifischer Kosten bei GKV-Routinedatenanalysen am Beispiel von ADHS. Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz, 56 (3), 430 bis 438. https://doi.org/10.1007/s00103-012-1624-y

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