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CareLit · DOI-Nachweis · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz

In-vitro-Fertilisation und intrazytoplasmatische Spermieninjektion

Kentenich, H.; Sibold, C.; Tandler-Schneider, A. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · Ausgabe 11/2013 · S. 1653 bis 1661

DOI 10.1007/s00103-013-1853-8

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenKentenich, H.; Sibold, C.; Tandler-Schneider, A.
ZeitschriftBundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Ausgabe11/2013
Jahrgang / SeitenJg. 56 · S. 1653 bis 1661

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Im Jahr 1978 wurde das erste Kind nach In-vitro-Fertilisation (IVF) geboren. Seitdem hat sich die außerkörperliche Befruchtung zu einem Standardverfahren der Sterilitätstherapie entwickelt. Jährlich werden in Deutschland 78.000 IVF-Behandlungszyklen durchgeführt mit einer durchschnittlichen Geburtenrate pro Embryotransfer von etwa 20 %. Die kumulative Geburtenrate nach 3 Behandlungszyklen liegt bei über 50 %. Das me…

Zitieren

Zitierempfehlung

Kentenich, H.; Sibold, C.; Tandler-Schneider, A (2013) In-vitro-Fertilisation und intrazytoplasmatische Spermieninjektion. Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz, 56 (11), 1653 bis 1661. https://doi.org/10.1007/s00103-013-1853-8

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