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CareLit · DOI-Nachweis · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz

Geschlechtersensible Forschung in Epidemiologie und Medizin: Wie kann das erreicht werden?

Jahn, I.; Gansefort, D.; Kindler-Röhrborn, A.; Pfleiderer, B. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · Ausgabe 7/2014 · S. 1038 bis 1046

DOI 10.1007/s00103-014-2010-8

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJahn, I.; Gansefort, D.; Kindler-Röhrborn, A.; Pfleiderer, B.
ZeitschriftBundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Ausgabe7/2014
Jahrgang / SeitenJg. 57 · S. 1038 bis 1046

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Es gehört zum Allgemeinwissen von Medizinerinnen und Medizinern sowie von Epidemiologinnen und Epidemiologen, dass biologische und soziale Aspekte, die mit Frauund Mannsein in Verbindung stehen, bedeutende Einflüsse auf Gesundheit und Krankheit haben. Es ist erforderlich, dieses Wissen in die Forschung einzubeziehen, um der – auch ethischen – Problematik, die mit einer für Frauen und Männer unterschiedlichen Evidenz…

Zitieren

Zitierempfehlung

Jahn, I.; Gansefort, D.; Kindler-Röhrborn, A.; Pfleiderer, B (2014) Geschlechtersensible Forschung in Epidemiologie und Medizin: Wie kann das erreicht werden?. Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz, 57 (7), 1038 bis 1046. https://doi.org/10.1007/s00103-014-2010-8

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