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CareLit · DOI-Nachweis · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz

Totgesagte leben länger

Amelung, V.; Wolf, S.; Ozegowski, S.; Eble, S.; Hildebrandt, H.; Knieps, F.; Lägel, R.; Schlenker, R.; Sjuts, R. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · Ausgabe 3/2015 · S. 352 bis 359

DOI 10.1007/s00103-015-2133-6

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenAmelung, V.; Wolf, S.; Ozegowski, S.; Eble, S.; Hildebrandt, H.; Knieps, F.; Lägel, R.; Schlenker, R.; Sjuts, R.
ZeitschriftBundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Ausgabe3/2015
Jahrgang / SeitenJg. 58 · S. 352 bis 359

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Die traditionelle Sektorentrennung der medizinischen Versorgung in Deutschland verursacht Schnittstellenprobleme, die eine patientenorientierte, kontinuierliche Behandlung der Patienten behindert. Am deutlichsten treten diese beim Übergang vom stationären in den ambulanten Sektor auf. Aber auch innerhalb der Sektoren sind Versorgungsbrüche sowie fehlende oder gar fehlerhafte Informationsflüsse zu beobachten. Der Übe…

Zitieren

Zitierempfehlung

Amelung, V.; Wolf, S.; Ozegowski, S.; Eble, S.; Hildebrandt, H.; Knieps, F.; Lägel, R.; Schlenker, R.; Sjuts, R (2015) Totgesagte leben länger. Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz, 58 (3), 352 bis 359. https://doi.org/10.1007/s00103-015-2133-6

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