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CareLit · DOI-Nachweis · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz

Werden Frauen mit und ohne Migrationshintergrund von den Gesundheitsdiensten gleich gut erreicht?

Brenne, S.; David, M.; Borde, T.; Breckenkamp, J.; Razum, O. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · Ausgabe 6/2015 · S. 569 bis 576

DOI 10.1007/s00103-015-2141-6

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenBrenne, S.; David, M.; Borde, T.; Breckenkamp, J.; Razum, O.
ZeitschriftBundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Ausgabe6/2015
Jahrgang / SeitenJg. 58 · S. 569 bis 576

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Rund 20 % der Bevölkerung Deutschlands hat einen Migrationshintergrund („1. Generation“: selbst migriert; „2. Generation“: deren Nachkommen), der mit gesundheitlicher Benachteiligung einhergehen kann. Bestehen die in früheren Untersuchungen beobachteten Unterschiede bei der Inanspruchnahme der Schwangerschaftsvorsorge zwischen Frauen mit und ohne Migrationshintergrund weiterhin? Datenerhebung 2011/2012 an drei Berli…

Zitieren

Zitierempfehlung

Brenne, S.; David, M.; Borde, T.; Breckenkamp, J.; Razum, O (2015) Werden Frauen mit und ohne Migrationshintergrund von den Gesundheitsdiensten gleich gut erreicht?. Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz, 58 (6), 569 bis 576. https://doi.org/10.1007/s00103-015-2141-6

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