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CareLit · DOI-Nachweis · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz

Verknüpfung großer Sekundär- und Registerdatenquellen mit Daten aus Kohortenstudien

Jacobs, S.; Stallmann, C.; Pigeot, I. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · Ausgabe 8/2015 · S. 822 bis 828

DOI 10.1007/s00103-015-2184-8

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenJacobs, S.; Stallmann, C.; Pigeot, I.
ZeitschriftBundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Ausgabe8/2015
Jahrgang / SeitenJg. 58 · S. 822 bis 828

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Kohortenstudien liefern unter allen Typen epidemiologischer Beobachtungsstudien die beste Evidenz für das Erkennen von kausalen Zusammenhängen zwischen Risikofaktoren und Krankheiten. Ihr Design kann jedoch auch zu Nachteilen führen, die die Validität und Aussagekraft der Ergebnisse beeinflussen können. Dazu zählen insbesondere systematische Fehler wie Selektionseffekte oder Verzerrungen aufgrund lücken- oder fehler…

Zitieren

Zitierempfehlung

Jacobs, S.; Stallmann, C.; Pigeot, I (2015) Verknüpfung großer Sekundär- und Registerdatenquellen mit Daten aus Kohortenstudien. Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz, 58 (8), 822 bis 828. https://doi.org/10.1007/s00103-015-2184-8

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