CareLit · DOI-Nachweis · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Substanzbezogene Störungen als Ursache und als Folge früher Gewalt
DOI 10.1007/s00103-015-2264-9
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenSchäfer, I.; Barnow, S.; Pawils, S.
ZeitschriftBundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Ausgabe1/2016
Jahrgang / SeitenJg. 59 · S. 35 bis 43
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Substanzmissbrauch und -abhängigkeit gehören zu den häufigsten Folgen früher Gewalt und Vernachlässigung. In der Allgemeinbevölkerung findet sich bei 20 % der Erwachsenen, die Misshandlung oder Vernachlässigung in der Kindheit erlebt haben, die Lebenszeitdiagnose einer substanzbezogenen Störung. Etwa 30 % aller Personen, die sich aufgrund einer posttraumatischen Störung in Behandlung begeben, weisen eine Suchterkran…
Zitieren
Zitierempfehlung
Schäfer, I.; Barnow, S.; Pawils, S (2016) Substanzbezogene Störungen als Ursache und als Folge früher Gewalt. Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz, 59 (1), 35 bis 43. https://doi.org/10.1007/s00103-015-2264-9
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