CareLit · DOI-Nachweis · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (MIH). Häufigkeit und mögliche Ursachen unter besonderer Berücksichtigung der Ergebnisse aus den Münchner Geburtskohorten GINIplus und LISA
DOI 10.1007/s00103-021-03366-1
Bibliografische Angaben
Nachweis in CareLit
Autor:innenKühnisch, J.; Standl, M.; Hickel, R.; Heinrich, J.
ZeitschriftBundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Ausgabe8/2021
Jahrgang / SeitenJg. 64 · S. 924 bis 930
Kernaussage aus der Literatur
Abstract-Vorschau
Die Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (MIH) – mittlerweile auch bekannt unter dem Begriff der Kreidezähne – stellt heute neben der Karies eine häufige Erkrankung der Zähne im Kindes- und Jugendalter dar. Neben den ästhetischen Einschränkungen insbesondere an den Frontzähnen sind Hypersensibilitäten und Schmelzeinbrüche an bleibenden Molaren für die Betroffenen von funktioneller Bedeutung. Während die Häufigkeit d…
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Kühnisch, J.; Standl, M.; Hickel, R.; Heinrich, J (2021) Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (MIH). Häufigkeit und mögliche Ursachen unter besonderer Berücksichtigung der Ergebnisse aus den Münchner Geburtskohorten GINIplus und LISA. Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz, 64 (8), 924 bis 930. https://doi.org/10.1007/s00103-021-03366-1
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