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CareLit · DOI-Nachweis · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz

Interoperabilität im Gesundheitswesen: auch für digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) verordnet

Weber, S.; Heitmann, K.-U. · Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz · Ausgabe 10/2021 · S. 1262 bis 1268

DOI 10.1007/s00103-021-03414-w

Bibliografische Angaben

Nachweis in CareLit

Autor:innenWeber, S.; Heitmann, K.-U.
ZeitschriftBundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz
Ausgabe10/2021
Jahrgang / SeitenJg. 64 · S. 1262 bis 1268

Kernaussage aus der Literatur

Abstract-Vorschau

Digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) sind eines der Räder im Getriebe des digitalen Gesundheitswesens. Wie alle anderen kommunizierenden Anwendungen müssen DiGA interoperabel sein, damit das ganze System reibungslos funktioniert. Dabei muss Interoperabilität auf 4 verschiedenen Ebenen gegeben sein, dies sind: funktionale und fachinhaltliche Anforderungen; strukturelle und semantische Anforderungen; Anforderungen a…

Zitieren

Zitierempfehlung

Weber, S.; Heitmann, K.-U (2021) Interoperabilität im Gesundheitswesen: auch für digitale Gesundheitsanwendungen (DiGA) verordnet. Bundesgesundheitsblatt - Gesundheitsforschung - Gesundheitsschutz, 64 (10), 1262 bis 1268. https://doi.org/10.1007/s00103-021-03414-w

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